Laura La Risa Flamenco

Presse 

“……….. acht Fächer schwingen in der Luft, synchron wirbeln wunderschöne Flamencoröcke an mir vorbei. Noch ein letztes Mal knallen die schwarzen Absatzschuhe auf den Boden, dann stehen die Tänzer still. Obwohl es so klingt, als ob ich in Spanien wäre und mir Flamencotänze anschauen würde, bin ich im „A compás Tanzstudio“. Hier findet ein großes Kindertanzfestival mit vielen Workshops und Aufführungen statt…. …. Ihr Festivalstück „Mi Abuela“ („Meine Oma“) handelt von einem Jungen namens Mario und seiner Oma. Mit verschiedenen spanischen Tänzen erzählt die Gruppe, wie die Oma stirbt und Mario lernen muss, mit dem Verlust umzugehen. ….Proben ist alles, denn jede Bewegung muss perfekt sitzen, mahnt die Leiterin der Flamencoschule Laura la Risa mehrmals. Sobald sie den Saal betritt, wird sie von der aufgedrehten Kinderschar umringt. „Wann sind die Kostüme fertig? Wann treten wir auf?“, wird sie gefragt. Und dann werden die nächsten Schritte geübt. Leise schleiche ich hinaus und freue mich schon, mir am Samstag das ganze Stück anzusehen ………..” Tagesspiegel, 21.06.2007

“………….ein Dutzend Musiker aus aller Herren Länder, die mit Zigeunermelodien und Flamencoschritten zu einer ausgelassenen Stimmung aufriefen. Mit ungebändigten Tanzeinlagen,wehenden Röcken und dem Charme eines verschworenen geheimnisvollen Bundes war trotz der frühen Stunde kein Halten mehr unter dem Babelsberger Firmament”……………………
MAZ 23.08.04

“……Paloma ist anders als die vielen Kinder in ihrer Straße……… Die Flamencotänzerin und Choreografin la Risa verschmilzt in “Paloma Blanca” Illusion und Wirklichkeit mit der Kraft des Flamencos. Die 20 mitwirkenden Kinder und Jugendlichen blicken in ihren jungen Jahren schon auf langjährige Auftrittserfahrungen mit ihrer eigenständigen Flamencotheatergruppe zurück…………………..”
TwoTickets Berlin, 20.08.2004

“Paloma blanca” “Dieser Tage gehört der Pfefferberg ganz dem heißblütigen andalusischen Tanz. Dass dieser auch einen Lerneffekt haben kann, zeigt das Kinder-Flamenco-Theaterstück Paloma Blanca…”
Tip Berlin 17/04 , 15.08.2004

“Flamenco auf zwei Quadratmetern Holzboden auf dem Verbundpflaster zu tanzen erfordert eine gewisse Präzision. Die war aber nicht das einzige, was am Tanz-Front-Paar von Casino Gitano faszinierte.Denn mit Vielseitigkeit und Showfreude überzeugten die beiden Tänzer……..”
Marburgische Presse 09.08.04

“…in Spanien kennt man das Ventil, mit dem man seinen Emotionen prima Luft machen kann: Flamenco. Die Tänzerin Laura la Risa ( bekannt auch durch ihr Anita – Berber – Stück “Rausch und Verfall” ) zeigt ihn mit ihrem Tanzensemble. Zu sehen ist eine Dreiecksgeschichte um einen Ziegenhirten, eine Prinzessin mit erheblichen Verführungspotential und eine Tänzerin……………”
TAZ Berlin 27.02. 2004

“………eine kaltherzige Prinzessin, die unzählige Männer ins nasse Verderben gezogen hat. Laura la Risa hat aus der Legende ein andalusisches Kunstmärchen gesponnen und es mit einer hoch emotionalen Flamenco – Choreografie in farbenprächtigen Kulissen zum Leben erweckt……………..”
Berliner Morgenpost am 26.02.2004

“……..Freundlichkeit ist auch der Grundton ihres neuen Kindertanzstücks, das sie am Sonntag um 15.00 Uhr mit dem Gitarristen Carlos “el Canario” und mit 20 ihrer kleinen Schülerinnen beim Flamencofestival im Pfefferberg aufführt,………. –der Titel beschreibt unseren Planeten Erde – lässt sich eine kindliche “Mondprinzessin” sehnsuchtsvolle Geschichten erzählen von einer geheimnisvollen “Regenbogenfrau”, die von la Risa selbst verkörpert wird……………
Die Welt 14.08.2003

“…..tragigkomische Tanztheatercollage von Laura la Risa. Als spanische Sekretärin rettet sie sich aus ihrem mausgrauen Dasein in die Welt der Tänze……….”
BZ am 15.11.2003

“Rausch und Verfall”
“…………..Die Inszenierung über die legendäre Anita Berber, die im Berlin der Zwanziger mit ihren Ausdrucks-, Grotesk- und Nackttänzen schillerte und schockierte, wurde im Statthaus Böcklerpark uraufgeführt.
In die Rolle der faszinierenden Rothaarigen Provokateurin schlüpfte La Risa selbst, musikalisch ausgezeichnet begleitet von Carlos el Canarios achtköpfiger Kapelle und der exzellenten Sängerin Inez Otto……………”
Die Welt, 08.02.1999

“Tuya para siempre”
“…….Laura la Risa verspricht zu den leidenschaftlichen Rhythmen auch noch ewiges: “Tuya para siempre” – für immer Dein. Getanzte Liebesschwüre auf spanisch”
Zitty, Berliner Stadtmagazin Nr.25/97